Internationales (forschungs)netzwerk für penile implantat-chirurgie

international men's health

Ziel des Internationalen Netzwerks für Penisimplantatchirurgie ist es, gemeinsam wissenschaftliche Forschungsfragen in der Penisimplantatchirurgie zu bearbeiten.

 

Das Netzwerk wurde gegründet von Prof. Dr. MD Antonini (Rom, Italien), Prof. Dr. MD Lledo Garcia (Madrid, Spanien) und Prof. Dr. Dr. Koenraad Van Renterghem (Hasselt, Belgien), „Gründerväter“ dieser Initiative. Zu ihnen gesellten sich Dr. MD Paul Perito (Miami, USA) und Dr. MD Paolo Egydio (Sao Paolo, Brasilien).

 

Ziel ist die Gruppierung von Hochvolumen- / Hochstandard-Penisimplantaten und männlichen Genitalrekonstruktionschirurgen. Das Netzwerk möchte wissenschaftliche Forschung, Berichte und Kommunikation zu diesem speziellen Thema fördern. Dies geschieht durch die nachträgliche und prospektive Erfassung realer Patientendaten. Das Netzwerk fördert die Möglichkeit, ungedeckte Bedürfnisse bei der Behandlung von Patienten zu identifizieren, indem hochwertige Daten aus bestehenden Fällen verwendet werden.

 

Das Netzwerk kann gerne durch engagierte andrologische / urologische Chirurgen erweitert werden. Da es das Ziel des Netzwerks ist, höchste Versorgungsqualität zu gewährleisten, richten sich die Erweiterung und Auswahl neuer Mitglieder nach demselben Kriterium. Im Menü dieser Website finden Sie einen Link zu den beteiligten Zentren auf der ganzen Welt.

 

Die Überalterung unserer Bevölkerung bewirkt eine Umkehrung der Bevölkerungspyramide. Unsere Wohlstandsgesellschaft wird durch eine Zunahme der Anzahl aktiver Senioren charakterisiert, was sehr komplexe wirtschaftliche, technologische, organisatorische und soziale Herausforderungen mit sich bringt.

Die wachsende Bevölkerungsgruppe „50 plus“ sucht auch nach einer immer höheren „Lebensqualität “.  Ab einem Alter von 40 bis 50 Jahren können aber bei den meisten Männern mehrere Krankheiten zugleich eine Rolle spielen. Dann ist es, je nach der Prognose und dem Wohlbefinden des älter werdenden Mannes, sehr wichtig ein Gesamtprofil mit Risikofaktoren zu erstellen. Das ist durch das Zusammenspiel zwischen Hausarzt und Urologe möglich, die dann in einem interdisziplinären Ansatz weitere Berater hinzuziehen (kardiovaskuläre Rehabilitation, Sexologie, Endokrinologie usw.).
 

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